Sonntag, 3. August 2014

Tag 4 - Start

Das reichhaltige Frühstücksbüffet im Hotel Edelweiß in Schlienig und Karl verzögern unseren Start. Das Hotel können wir allen Alpencrossern wärmstens weiterempfehlen. Sogar unsere durchnässten und schlammigen Dressen hat man uns gewaschen und getrocknet. Das sind 6/6 Punkte!

-m-

Samstag, 2. August 2014

Tag 3 - Val Sinestra -> Schlienig (Vinschgau)

30km, 1.400Hm, 3:14 Fahrtzeit
Der Tag hat verheißungsvoll angefangen: als es dann beim Frühstück zu regnen angefangen hat war die Stimmung im Keller.
So haben wir eine zusätzliche Stunde in dem tollen Hotel verbringen müssen, umgeben von Hunderten von lauten aber freundlichen Holländern und einem Schweizer, der froh war, dass er an unserem Tisch sitzen durfte. Plötzlich klarte es auf und wir starteten. 
Val d'Uina ein Erlebnis in jeder Hinsicht: zuerst gemütliche Straße mit ein paar steilen Rampen

...danach schiebt man aber besser, alles andere ist lebensgefährlich

Für nicht schwindelfreie gibts ein Drahtseil zum festhalten



..oben angekommen setzte pünktlich um 14:00 wieder Daueregen ein 
HURRAAAA, da kommt Freude auf !!!!


Zum Trocknen in die Sesvennahütte

...und dann hinaus nach Schlienig


-m-


Tag 2 - Hotel Val Sinestra

Nach langer Suche gelingt es uns doch noch eine Unterkunft am Schweizer Nationalfeiertag aufzutreiben. Das grenzt an ein Wunder da alles restlos ausgebucht ist. Man hat uns sogar geraten wieder nach Österreich zurückzukehren :-) Jawohl die Schweiz empfängt uns mit offenen Armen. Morgen sind wir aber wieder weg :-)
Das Hotel ist ein Zwitter zwischen Hotel und Jugenherberge und voll in Holländischer Hand. Und es ist billig (65€ Halbpension), naja für schwizzer Verhältnisse. Dafür hat man am Personal gespart und der Gast findet kuriose Hinweise auf seinem Tisch:

Wir gehorchen prompt

-m-

Tag 2 - Kappl -> Engadin (Val Sinestra)

51km, 2.000Hm, 5:22 Fahrtzeit
Die Schlammschlacht!
Das Wetter passt (zumindest am mogen).
Zunächst geht es von Kappl gemütlich bis Ischgl.



















Ab Ischgl wird es zunächst extrem steil















...vorbei an einer die Schlucht überspannenden Brücke



















...gemütlich weiter Richtung Heidelberger Hütte















Ankunft auf der Heidelberger Hütte (2.264mt)















Jetzt 1 Stunde schieben, hinauf auf den Fimberpass



















Ankunft am Fimberpass auf 2.608 und es beginnt zu regnen :-(
Der Regen wird immer heftiger und verwandelt die Abfahrt in eine Schlammpiste. Na toll! An einem Bach müssen wir die Bikes untertauchen, um sie vom Schlamm zu befreien, weil sonst die Schaltung versagt. 

Irgendwann hört der Regen auf und wir erreichen Sent im oberen Engadin
















Hier finden wir kein Zimmer, da heute, 1.August schweizer Nationalfeiertag und alles restlos ausgebucht ist.
SUPER!

Letztedlich landen wir in einer Jugendherberge im Val Sinestra, sprich wir müssen von Sent wieder 5 km zurückradeln :-(

 -m-

Tag 3 - Uina Schlucht - ein Muss für Wanderer - Schmuggler und MTB's

.. Einfach imposant was Leute da geschaffen haben ..




.. Jetzt ja nicht zu weit rechts ..


.. Schwindelfrei - von Vorteil!



Tag 3 - wie kann es anders sein - "Regen Regen Regen" uffa ..

.. Lieber Wettergott erhöre uns und schick uns einige Sonnenstrahlen und wenn es nur für einige Stunden ist. Danke



.. dem Süden entgegen juhu ..


Tag 2 - Eindrücke vom Tag



Hallo Ischgl "Adabeis" ..  und schnell wieder weiter ..

.. Hmm bin ich da richtig ?

.. Wohl eher nicht 

.. Was will uns Karl mit dem Foto sagen, ach ja dass seine nächste Transalp auf dem Rücken dieses niedlichen Hochland Rind gemacht wird 


.. Und unser Martin hat eine schwäche für Regen entwickelt - der fährt uns gar nicht mehr mit wenn die Sonne scheint, aber ja ..


Kapitel "Unterkunft": Schweiz am 1. August .. schier unmöglich ein Bett zu finden .. Deshalb meidet die Schweiz an dem besagten Tag - oder wie uns gesagt wurde .. fahrts nach Österreich "Nauders" hier findet ohr nichts!



.. aber wir hatten Glück und wurden in einem alten Kurhaus "Val Sinestra" einquartiert --> Martin war überglücklich anzukommen, ja ja in seinem Alter 


. und da sind wir nun!

Ach ja für 80 Schweizer Franken muss man beim Abwasch selbst handanlegen ..

So sind sie die Schweizer